Heuschnupfen

Pollenallergie oder Heuschnupfen ist, schulmedizinisch gesehen, eine fehlgesteuerte Immunreaktion des Körpers gegenüber Baum- und Blütenpollen. Häufig tritt zudem eine Kreuzallergie mit Nahrungsmitteln auf, deren Strukturen wenigstens in einem Merkmal denen der Pollen ähneln. Zum Beispiel Gras- und Getreidepollen mit Hülsenfrüchten, Birkenpollen mit Äpfel, Steinobst, Haselnuss…

Das Wort Allergie entstammt der griechischen Sprache und heißt übersetzt FREMD-REAKTION! Eine Allergie ist also eine fremde Reaktion auf Stoffe, die an sich nicht „ungesund“ sind. Unser Körper reagiert also „fehl interpretierend“ auf einen Stoff, der an sich harmlos ist. Unsere Reaktion ist also Ausdruck einer Fehlinterpretation zu dem Allergen und nicht eine Aktion des Allergens selbst!

Aus Sicht der Körpersoziologie:

In der Körpersoziologie (SED-Methode) gehören Schleimhäute, die in Mitleidenschaft gezogen sind, zur Repräsentation der Mutter in der Familie. Aufgrund möglicher unterdrückter Reaktionspotenziale, bezüglich mangelnder Selbstunterscheidung gegenüber der Mutter kommt es zu einer negativen Rückkoppelung im Körper. Die damit mangelnde Selbstunterscheidung zur Mutter, kommt durch ehemals unterlassene Äußerungen gegenüber eben der eigenen Mutter!

Die heutige Reizung der Nasenschleimhäute ist dann später Ausdruck einer überhöhten Erwartungshaltung, die durch andere massiv enttäuscht wurde! Wird das eigene überhöhte Erwartungspotenzial abgebaut, kann die Überaktivität und Empfindlichkeit der Zellen im Laufe der Zeit wieder abnehmen.

Wir sind also nicht auf jemanden allergisch, sondern wir sind zur Mutter befangen und haben zu ihr eine mangelnde Selbstunterscheidung. Die Befürchtungen werden oftmals sogar aktiv geäußert: „Hoffentlich werde ich nicht so wie meine Mutter…!“

 

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Was ist das Schlimmste an der Schule?

Neue Studie: Was ist das Schlimmste an der Schule?

Das haben Forscher 3000 Berliner Schüler gefragt. Viele Jugendliche leiden unter Leistungsdruck. Sie fürchten schlechte Noten und launische Lehrer.

Was Schüler und Schülerinnen in der Schule leisten oder nicht leisten, haben Experten in internationalen Studien vielfach untersucht. Doch was denken die Betroffenen, die Schülerinnen und Schüler, eigentlich über die Schule?

Alles weitere lesen Sie unter: http://www.tagesspiegel.de

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„Hotel Mama“

„Hotel Mama”

wenn Sie glücklich sind, dann sind Ihre Kinder es auch

Haben Sie auch manchmal das Gefühl, dass Ihr Alltag stressig und schnelllebig ist?
Sind Sie unausgeglichen und nervös  und am Ende des Tages müde oder sogar erschöpft? Haben Sie keine Zeit  für ihre  Bedürfnisse, und stoßen Sie immer mehr an ihre eigenen Grenzen.

Mama sein ist ein intensiver Prozess, nichts ist mehr wie es einmal war. Der Beruf, die Hobbys, die Freunde, die Beziehung zum eigenen Mann, die Erfüllung eigener  Bedürfnisse…. alles kommt in die Veränderung. Weiterlesen

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Stress und Brain Gym

Liebe Interessierte,

Stress – größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts“ – so bezeichnet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) diese Geißel unserer modernen Leistungsgesellschaft.

Kinder und Erwachsene leiden unter Stress und sind ständiger Reiz- und Informationsüberflutung ausgesetzt. Ganz häufig übertragen wir unseren selbst erlebten Stress auch auf andere. Wir leiden an Zeitmangel, reagieren hektisch und über sehen unsere wirklichen Bedürfnisse. Oft sind wir wie ein  „Hamster im Rad“. Weiterlesen

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…und das Lernen gelingt!

Move & Learn

Ein Workshop für Eltern und Pädagogen in der Schule

Die Anforderungen im schulischen Alltag, aber auch die zwischenmenschlichen Beziehungen können für Schüler zu großen Herausforderungen werden.
Verschiedene Symptome wie Lustlosigkeit, Müdigkeit, Unkonzentriertheit, Nervosität, aber auch gesundheitliche Probleme wie Schlafstörungen oder Kopfschmerzen können auftreten. Lernschwierigkeiten, Aufmerksamkeitsstörungen, Konzentrationsschwäche, Hyperaktivität, Ängste, fehlendes Selbstvertrauen und Lustlosigkeit sind zu alltäglichen Begriffen geworden. Weiterlesen

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Brain Gym

Brain Gym I in Hamburg

17. und 18. März  2012

Brain-Gym® fördert die Zusammenarbeit der einzelnen Gehirnanteile, besonders die der rechten und linken Gehirnhälfte. Ein Lernen mit dem ganzen Gehirn auch unter Stress wird möglich.

Durch Bewegung und Sinnesanregung werden neue Vernetzungen zwischen den einzelnen Gehirnzellen geschaffen, die wir positiv zum Lernen nutzen können. Gezielte Brain-Gym-Übungen schaffen neue Verknüpfungen zwischen den einzelnen Gehirnzellen und damit besseres Lernen, eine höhere Konzentrationsfähigkeit, eine schnellere Auffassungsgabe und ein größeres Selbstbewusstsein. Wir sind organisiert und kommen ins Handeln. Eigene Ressourcen werden entdeckt. Weiterlesen

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Schwangerschaft

Im Mittelpunkt der mütterlichen Gefühle

Die Basis muss stimmen.

Die Forschung zeigt uns, dass das Baby im Bauch ein menschliches Wesen ist, das spürt und empfindet.
„Der pränatale Organismus ist nicht nur Körper, dessen Beseelung irgendwann dazukommt“.

Bereits ab der achten Schwangerschaftswoche reagieren Föten auf bestimmte Reize. Das  Kind ist dann etwa 2,5 Zentimeter groß. Als erstes ertastet der Fötus seine Umgebung. In der 13. Woche hat das Ungeborene seinen eigenen Körper so weit erkundet, dass es seinen eigenen Mund und seinen Daumen zuordnen und am Daumen lutschen kann. Weiterlesen

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Geburt und Veränderung

Und die Familie gelingt…

Hilfe für überforderte Eltern

Jeder Mensch ist einmalig
Wenn Kinder das Licht der Welt erblicken, sind die Strukturen ihres Gehirns noch nicht vollständig entwickelt. Erst durch Erlebnisse, Bewegung, Sinneseindrücke, Emotionen, Auseinandersetzungen mit der Umwelt und mit anderen Menschen bilden sich diese Strukturen.
Jedes Kind entwickelt auf Grund seiner persönlichen Erfahrungen eigenen Gefühle, eigene Gedanken, individuelle Fähigkeiten und sein eigenes Bewusstsein. All das macht seine einzigartige Persönlichkeit aus.

Eltern gelingt es weitgehend, sich auf ihr Kind symbiotisch einzustimmen, so dass sie seine Regungen und inneren Vorgänge spüren und voraussehen können. Intuitiv fördern sie das Kind gemäß seinem jeweiligen Entwicklungsstand.
Allerdings sind viele Eltern verunsichert und überfordert. Trotz aller Anstrengung klappt nicht alles so reibungslos wie erwartet. Weiterlesen

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Persönlichkeitsentwicklung

Ist ein lebenslanger Prozess, wenn man es zulässt. Viele Teilnehmer kommen zu mir und fragen mich, wie oft und wie lange man sich Themen anschauen muss, um diese auflösen zu können. So einfach ist das nicht zu beantworten. Einige Themen lösen sich unmittelbar nach einer Sitzung auf und andere zeigen sich immer wieder. Sind es Lebensthemen, die wir nicht ohne weiteres ablegen können, oder halten wir uns unbewusst daran fest? Wie sieht der heimliche Nutzen aus, wenn ich das Thema nicht loslassen kann? Was fehlt noch an Erkenntnis? Ich kann  nur sagen, bleiben Sie dran an Ihrer Entwicklung. Es lohnt sich auf jeden Fall! Ihre Kirsten Notman

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Scheidungskinder übernehmen ein große Rolle innerhalb der Familie

Sie vertreten unbewusst oftmals die Position des gleichgeschlechtlichen Elternteils. Mädchen stehen als Frau an der Seite von Papa und Jungs als Mann an der Seite der Mutter. So wird es für alle Beteiligten schwer im Umgang miteinander und auch im Aussenverhältnis.

Ein neuer Partner kann seinen Platz an der Seite des alleinerziehenden Elternteils nicht einnehmen, aber auch für das Kind wird es schwer, sich einer eigenen Partnerschaft zuzuwenden. Die Eltern-Kind-Beziehung bekommt einen kameradschaftlichen Einschlag und in dieser Rolle ist das Kind überfordert und überlastet. So entstehen Konflikte, die durch einfache systemische Familienaufstellungen meist schnell wieder bereinigt werden. So ist das Kind ausschließlich das Kind und es kann auch wieder durchatmen.

 

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